Fuhrparkmanagement, das mitdenkt
DocuFleet ist aus der täglichen Praxis entstanden — weil Fuhrparks zu wichtig sind, um sie in verstreuten Tabellen zu verwalten.
Worum es uns geht
Wir glauben: Wer einen Fuhrpark führt, sollte sich um das Wesentliche kümmern können — nicht um die Frage, in welchem Ordner gerade welcher Vertrag liegt oder welche Begutachtung als Nächstes fällig ist.
DocuFleet bündelt Fahrzeuge, Verträge, Termine, Aufgaben und Kosten an einem Ort. Jedes Fahrzeug wird dabei zur digitalen Akte, jede Frist meldet sich von selbst, und jede Rolle — vom Inhaber bis zum Fahrer — sieht genau das, was sie braucht. So entsteht ein Kontrollzentrum, das den Überblick behält, auch wenn die Flotte wächst.
Gegründet und entwickelt in Wien
DocuFleet wird in Wien entwickelt. Die Idee entstand aus einer einfachen Beobachtung: Fuhrparkverantwortung verteilt sich in Unternehmen jeder Größe auf viele Rollen — von Geschäftsführung und Fuhrparkleitung über Personal und Buchhaltung bis zu den Fahrern. Fristen, Führerscheinkontrollen und Prüfungen müssen zuverlässig zusammenspielen, ob es um fünf oder fünftausend Fahrzeuge geht.
Genau diese organisatorische Lücke soll DocuFleet schließen: ein Werkzeug, das an die Pflichten erinnert, bevor es teuer wird. Fachlich stützt es sich nicht auf Behauptungen, sondern an den entscheidenden Stellen auf die einschlägigen Rechtsgrundlagen — § 29 StVZO und § 57 DGUV Vorschrift 70 in Deutschland, § 57a KFG und das ASchG in Österreich. Betrieben wird alles auf EU-Servern, mit Datenschutz von Anfang an.
Woran wir uns messen lassen
Drei Grundsätze, die jede Entscheidung in der Produktentwicklung leiten.
Fristsicherheit zuerst
HU/TÜV, Wartung, Führerscheinkontrolle: Wir bauen DocuFleet so, dass keine Frist durchrutschen muss — automatisch erinnert, nachvollziehbar dokumentiert.
Klarheit statt Tabellenchaos
Ein aufgeräumtes System statt verstreuter Excel-Listen, Ordner und Erinnerungen. Jede Information hat genau einen Platz.
Datenschutz by design
Abgestufte Rollen, EU-Hosting und ein Änderungsprotokoll, das nichts vergisst, sind keine Zusatzoption, sondern von Anfang an Teil der Architektur.
FAQ
Häufige Fragen
Wer steht hinter DocuFleet?
DocuFleet ist ein Produkt der DocuPuls GmbH mit Sitz in Wien. Dort wird die Software auch entwickelt.
Für welche Länder ist DocuFleet ausgelegt?
Für Unternehmen in Deutschland und Österreich. An den entscheidenden Stellen stützt sich die Software auf die Rechtsgrundlagen beider Länder, etwa auf § 29 StVZO und die DGUV Vorschrift 70 in Deutschland oder auf § 57a KFG in Österreich.
Wo werden unsere Daten gespeichert?
Auf Servern in der EU. Abgestufte Rollen und ein Änderungsprotokoll gehören von Anfang an zur Architektur und sind keine Zusatzoption.
Für welche Fuhrparkgrößen eignet sich DocuFleet?
Für kleine wie große Fuhrparks. Abgerechnet wird je aktivem Fahrzeug, eine Obergrenze gibt es nicht. Für große Flotten mit individuellen Anforderungen gibt es den Enterprise-Tarif auf Anfrage.
Wie lerne ich DocuFleet an meinem konkreten Bedarf kennen?
Bringen Sie einen typischen Ablauf aus Ihrem Unternehmen in das Gespräch mit. Gemeinsam lässt sich betrachten, wie Fahrzeuge, Unterlagen und Zuständigkeiten dabei zusammenarbeiten sollen.
Was steht bei der Entwicklung von DocuFleet im Mittelpunkt?
Informationen sollen im Fuhrparkalltag im Zusammenhang bleiben. Die Fahrzeugakte verbindet dabei die laufende Verwaltung mit Unterlagen, Kosten, Terminen und den Aufgaben des Teams.